Freyas neue Herrin
Freyas neue Herrin
Freya war mit 18 in die Lieblingsfalle, mein Bordell, mein SM-studio gestolpert, war mit 19 mit Beginn ihres Jurastudiums bei mir und meinem Narren zu hause eingezogen und war jetzt mit 26 fertig mit dem Studium. Jetzt war es Zeit, auf Wanderschaft zu gehen. Die Regeln der Walz besagen, dass man die Bannmeile um seinen Heimatort mit einem Abstand von 50 Kilometern nicht betreten darf. Allerdings ist es nicht ganz einfach für eine Juristin mit SM-Fetisch außerhalb von Hamburg etwas zu finden, was nicht all zu weit weg ist. Außerdem war da noch eine religiöse Komponente, die ihr zugestanden war. Das zu leben hatte ich ihr zugestanden und das würde auch Lena tun. Die Freunde aus Lieblingsfalle halfen alle beim Umzug, auch wenn das meine Jungs auch so erledigt hätten. Fortan war es Freya verboten, sich ungefesselt in Hamburg zu bewegen, es sei denn, sie war in entsprechenden Dingen unterwegs.
Als Freya ihre Herrin gefragt hatte, wie das denn vonstatten gehen sollte, hatte Lena in die Hände geklatscht und eine ältere Frau hatte den Raum betreten. Sie war wie eine Ordensschwester gekleidet. „Liebe Mime, ich möchte Dir Freya vorstellen. Freya wird bei uns einziehen und ich übertrage Dir die Verantwortung für sie, wenn ich nicht da bin.“ Sie schaute zu Freya. „Wenn ich nicht da bin, hast Du ihre Befehle zu befolgen, haben wir uns verstanden?“ Freya nickte. Mime trat zu Freya, fasste ihr Kinn und schob es ins Licht. „Meinst Du wirklich sowas kann Doktor werden?“ Mime schaute zu Freya. „Sie hat 3 Jahre und einen Tag dafür Zeit.“ Mime nickte. „Na dann wollen wir die Hoffnung mal nicht verlieren.“ „Du wirst ihr das Recht beibringen?“ Freya hatte 7 Jahre Jura hinter sich gebracht und hatte auch in anderen Bereichen ordentlich Ahnung, Jedem anderen hätte Freya nur ein müdes Lächeln entgegen gebracht, aber hier war ihr nicht zum Lächeln.
„Ich hoffe, das bekomme ich hin.“ „Sehr schön.“ Lena nickte ihrer Freundin zu und diese verließ den Raum.
Freya blickte zögernd ihre neue Herrin an. Diese setzte sich vor sie auf einen Stuhl und wies vor sich auf den Boden. „Knie Dich hin.“
Freya gehorchte. „Du bist jetzt auf Wanderschaft und Du wirst im Nachbarbundesland Dich nicht ungefesselt bewegen. Haben wir uns verstanden?“ „Welches?“, entfuhr es Freya und sie erhielt für ihre Frage sofort eine Ohrfeige. „Wenn Du es nicht weißt, wirst Du Dich in allen dreien nicht frei bewegen.“ Freya schluckte. „Du hast in den kommenden 10 Tagen Zeit, Dein Leben zu Überdenken und neu auszurichten.“
Lena griff nach Freyas Händen und fesselte sie mit einem Seil auf den Rücken. Im Nu hatte sie weitere Seile in der Hand und es dauerte nur Sekunden, ehe sie an einem Ring hing und ihr Körper waagerecht in der Luft hing. Lena griff ihre Stirn und streichelte ihr das Haar aus dem Gesicht.
Die Tür ging auf und Mime trat erneut herein. Sie stellte einen Teller neben Lena und verließ den Raum ohne ein Wort zu sagen. Freyas Blick fiel auf den Teller. Darauf waren Datteln, ein zerschnittener Apfel ohne Gehäuse aber dessen Kerne daneben lagen, eine Schale mit Honig und eine geschälte Karotte.
Mime verließ den Raum und Lena nahm den Teller in die Hand. Sie nahm mit der anderen Hand ein Apfelstück, tauchte es in den Honig und nahm es in den Mund. Ganz langsam umkreiste sie Freya, während sie kaute. Vor ihrem Kopf blieb sie stehen und streichelte zunächst über Freyas Stirn, ehe sie ein Apfelstück griff, dieses in Honig tauchte und es Freya in den Mund führte, diesen schloss und noch nicht kaute, was Lena bemerkte und ihr erneut die Stirn kraulte: „Sehr brave, kau nur.“ Freya befolgte die Erlaubnis. Lena nahm ein Stück Dattel und schob sie Freya in den Mund. Diese lutschte und saugte daran und dann hielt Lena ihr die Hand hin, in die sie den Kern fallen ließ. Diesen Kern durfte sie ausspucken, denn er war zu groß. Aber Lena legte sich drei Apfelkerne in die Handfläche und ließ sie sich mit den Lippen von ihrer Sklavin aus der Hand nehmen. Die Kerne waren leicht bitter. Neben der Süße des Honigs war dieses ein schöner Kontrast. Lena griff nach der Möhre und hielt sie Freya hin: „Abbeißen! Ich will, dass Du die Zähne zusammenbeißt und nicht immer gleich jammerst.“ Freya gehorchte und biss ein kleines Stück davon ab. Hier musste sie richtig kauen. Lena streichelte währenddessen Freyas Hals und ihr Haar. „Ich mag wie Lui keine Karotten, aber Mime meint, die gehören dazu. Sie sollen der Wunsch nach Wachstum, Fülle und der Vermehrung von guten Taten und Segen sein, hat Mime gesagt, und ich glaube ihr.“ Sie blickte Freya in die Augen, indem sie sich auf Augenhöhe mit ihr begab und in die Knie ging. „Ich habe beschlossen, dass Du nicht nur lernen wirst, wie ich Dich als Sklavin haben möchte. Du wirst noch etwas anderes lernen. Was das ist, verrate ich Dir später. Damit Du bis dahin nicht mit Deinem gewohnten lernen aufhörst, wirst Du in der Zeit bei mir neben der Arbeit in der Kanzlei Deine Doktorarbeit schreiben.“ Freya zuckte. Lena schien sie überrascht zu haben. „Ich möchte nicht, dass Du mich beschämst, haben wir uns verstanden. Wenn ich das Gefühl habe, dass Du nachlässig wirst, werden Deine schlimmsten Zeiten in anderen Händen nur ein Vorgeschmack dessen gewesen sein, was Du Dir vorstellen kannst.“ Freya schluckte. Lena gab ihr eine Ohrfeige und griff dann nach ihrer Brustwarze und drehte daran, so dass Freya vor Schmerz schrie. „Ich dulde keine Widerworte und Mime wird mich in den anderen Dingen beraten. Wenn mir zu Ohren kommt, dass Du Dich ihr widersetzt, ziehe ich hier andere Saiten auf.“Die Tür ging erneut auf und Mime trat herein. „Tisch ist gedeckt, der Kaffee ist fertig.“, flötete sie.
Lena stand auf und verließ den Raum. Das Licht ging aus, Freya allein im Dunkeln zurück. Es verging etwa eine Stunde, während Freya die beiden Damen öfter lachen hörte, aber sonst kein Wort verstand. Sie verlor das Zeitgefühl und konnte es schlecht selbst einordnen. Schließlich betrat Lena wieder das Zimmer und hielt Freya ihre Finger hin, die sie zu lecken begann. „Wenn Du in Zukunft lieb bist, darfst Du das öfter.“

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