World Match Racing Tour Stopp in Marstrand
- Jessi Lui

- vor 20 Stunden
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World Match Racing Tour Stopp in Marstrand
Lui, Freya und ich hatten es gestern endlich aufs Boot geschafft, nachdem uns erst die S-Bahn in Hamburg, dann der Zug nach Kopenhagen und schließlich der Zug von Malmö nach Göteburg verlassen hatte. Mit dem Metronom waren wir zum Hauptbahnhof gekommen, mit dem Bus nach Frederika und dann mit der Bahn nach Malmö. Es war ein Kohlezug entgleist und daher ging an diesem Samstag fast nichts mehr. Wir nahmen uns ein Hotel in Malmö und waren 18 Stunden später als geplant an Bord. Kapitän Jessi und Crew hatte das aber nicht die Laune verdorben. Gestern hatten wir etwa 10 Meilen von Göteburg geankert, heute waren wir nach Marstrand gesegelt, wo der erste Steg zwar frei, aber reserviert war. Wir legten uns daher an den zweiten Steg und entspannten uns.
Die erste Nacht war kurz gewesen und so legten wir uns noch zwei Stunden aufs Ohr, ehe wir uns mit der Fähre auf zum anderen Ufer machten, wo wir im Coop etwas einkauften und ein Eis aßen. Meine Sklavin Freya beschäftigte sich mit ihrem Handy statt sich um meine Bedürfnisse zu kümmern und ich hatte beschlossen, dass das so nicht ok war. Wieder an Bord befahl ich sie an den Durchgang zwischen Mitschiff und Vorschiff in der Kajüte und fixierte ihre Hände über ihrem Kopf. Es war warm und wir hatten nicht viel an. Sie trug nur kurze Hosen und ein T-Shirt.
Ich zog eine Gerte hervor und hielt sie ihr vor die Nase. „Du vernachlässigst meine Bedürfnisse!", warf ich ihr vor und fasste ihr Kinn. „Das finde ich nicht gut.“ Ich gab ihr eine Ohrfeige und griff erneut ihr Kinn. „Hast Du mich verstanden?“ Sie senkte den Blick. „Ja Herrin.“ Meine Hand glitt zwischen ihre Beine und in ihre Hose. Die andere Hand klopfte mit der Gerte gegen ihre Oberschenkel. „Was hat Dich abgelenkt?“, frage ich sanft aber bestimmt. Sie biss sich auf die Lippen. Meine Hand glitt in sie ein. „Antworte!“ Sie stöhnte. In diesem Moment klopfte es vorne am Boot. Ich deutete mit einem Kopfnicken zum Narren, der ihm befahl zu schauen. Er hob den Kopf aus der Kajüte, schaute wieder zu uns. „42.“, gab er von sich und verschwand nach vorn zum Vorschiff? Ich kniff Freya in die Brust? „42?“ Sie gab einen Schmerzlaut von sich. Draußen hörte ich Lui und eine Frau. „42?“, fauchte ich Freya an. „Die Antwort!“ Für ihre Frechheit gab ich ihr eine Ohrfeige, ging zum Kajüteingang und warf einen Blick nach vorn, wo eine gewisse Emma das Boot bestieg. „Was machst Du denn hier?“ „World Match Racing Tour, wir stoppen gerade hier.“ Ich warf Freya einen Blick zu. Dann schaute zu erneut zu Emma und kurz zu Lui. „Komm doch gerne nach unten.“ Emma folgte mir, sah ihre gefesselte Freundin am Durchgang an und warf mir einen kurzen Blick zu. "Sie hat mich provoziert!", erklärte ich kurz. Ich schnippte: „Lui, besorg uns was zu trinken!“ Freya schaute zu Emma, die ihr kurz über die Schulter streichelte und sich dann setzte. Lui brachte Wasser und Saft und vier Gläser, worauf ich ihn etwas verwirrt anschaute. „Du wirst Dir jetzt brave einen Knebel anlegen, damit Du unser Frauengespräch nicht störst.“ Er verschwand kurz, während ich mich neben Freya und Emma sich gegenüber an den Tisch setzte. Meine Hand ging zu Freyas Brustwarzen, während wir drei ein Gespräch über die World Match Racing Tour mit Stopp in Marstrand begannen, wo Emma mitsegelte. Wir hatten noch einen netten Abend und Emma verließ spät das Schiff.
Als sie von Bord war, musste ich Freya allerdings bestrafen. Man verschweigt seiner Herrin schließlich nix.

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